Nicht wie ihr! Fußball zwischen Corona, Marx und Big Brother

Wie aufklärerisch die Bilder sind: Mannschaften abgeschottet in Hotels, Spieler mit Masken hinter verdunkelten Scheiben, Training unter Ausschuss der Öffentlichkeit, peinlich nichtssagende Pressekonferenzen - und dann spielen sie jetzt also wieder vor leeren Tribünen in stillen Stadien. Nur die Kameras sind live dabei.


Die Bundesliga als große Big Brother-Show. Welcome back Rouwen Hennings, und immer schön Fan-nah jubeln!


Der (Profi-)Fußball ist in Quarantäne (auch wenn mancher Trainer das noch nicht begriffen hat). Optimistisch könnte man sagen: ein Selbsteingeständnis. Etwas realistischer gefasst: die übliche Ignoranz. In jedem Fall zeigt man sich - natürlich unfreiwillig - so offen und ehrlich wie nie. Denn die Quarantäne ist im Fußball-Geschäft ja keineswegs die Ausnahme, sondern im Gegenteil die Regel. Seit Jahrzehnten ziehen sich Klubs, Trainer, Manager, Spieler und andere direkt Beteiligte immer mehr in ihre millionenschweren Parallelwelt zurück, in eine eigene Blase, die nicht zufällig an die unterschiedlichen Finanzcrash-Blasen (Immobilien, IT etc.) erinnert, und isolieren sich von all denjenigen, die eigentlich ihre Einkommens- und Rechtfertigungsgrundlage darstellen, von Journalisten, Fans, Altlinken und Bücherwürmern.


Eine literarisch-marxistisch inspirierte Abrechnung mit dem Fußball in elf Kapiteln:


1. Das Buch


Der junge österreichische Autor Tonio Schachinger stand im vergangenen Jahr mit seinem Fußball-Debütroman "Nicht wie ihr" überraschend auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Viele Motive und Feststellungen des Romans werden in der aktuellen Debatte um Fußball in Corona-Zeiten aufgegriffen. Letztlich sind alle diese Motive und Feststellungen den Fußball betreffend nicht neu, bekommen aber derzeit eine gesteigerte Aufmerksamkeit - und werden selbst unter Fans kontrovers diskutiert. Schachinger beschreibt die Fußball-Welt in "Nicht wie ihr" als kalkuliertes, herzloses Geschäft zwischen Kommerz, Idiotie und Selbstüberschätzung. Der erste Satz wie ein Zwölfzylinder:

„Wer keinen Bugatti hat, kann sich gar nicht vorstellen, wie angenehm Ivo gerade sitzt.“

2. Die Spieler


Ivo Trifunovic, ein Chiffre für den extrovertieren Hohlkopf-Irokesen Marko Arnautovic, der besondere Berühmtheit über den Fußball hinaus erlangte, als er auf den Porno-Prank des österreichischen Radiosenders Ö3 hereinfiel. Schachingers Protagonist in "Nicht wie ihr" ist (wie sein reales Vorbild) ein Prototyp des modernen Fußballs: reich, arrogant, ignorant. Dabei gehört er zu den sogenannten "Skandalfußballern", die diese Attribute nicht zu verstecken versuchen und deshalb provozieren und polarisieren.


Jüngstes Beispiel aus der Realität: Berlins Stürmer Salomon Kalou, der sich auf seinem Social-Media-Kanal dabei filmte, wie er fröhlich alle gängigen Corona-Hygieneauflagen verletzte, Teamkollegen umarmte und dann über elf (oder 15?) Prozent Gehaltskürzung (Kalous Gehalt liegt bei ca. 3 Millionen Euro pro Jahr) beschwerte. Der Big Brother-Container ist dagegen ein Witz! Die Adjektive "reich, arrogant, ignorant" vielleicht noch untertrieben...


Kabinenprosa #HaHoHe
Vedad Ibisevic: "15 Prozent weniger Gehalt..."
Salomon Kalou: "11 oder 15 Prozent? Nein! Das muss ich checken..."
Vedad Ibisevic: "Das ist verrückt Bruder, warum machen die das?"
Salomon Kalou: "Haben Sie nichts gesagt?"
Vedad Ibisevic: "Ich werde ihnen schreiben: Sie verarschen uns!"
Salomon Kalou: "Corona-Virus. Corona-Virus!" 

Man könnte aber - Stichwort Quarantäne - in diesem Zusammenhang auch einfach von schonungsloser Transparenz sprechen. Arnautovic und Kalou haben vielleicht einfach weniger Bock auf Mundschutz als besser angepasste Spieler wie Manuel Neuer, Timo Werner oder Max Meyer (Auswahl der Namen auf Grundlage des Buches und nicht meine Meinung), die Ivo im Roman als "Möwen" bezeichnet und so beschreibt: "rotäugig und rücksichtslos aus purer Ignoranz, Einzelgänger (...) wie die seelenlosen Maschinen, die jedes Jahr aus den deutschen Akademien strömen, ohne eine Ahnung von der Welt oder von sich selbst, die 500 Pässe spielen können mit einer Quote von 94%, aber keinen einzigen, der ihnen selbst einfällt." In diesem Absatz steckt ein großes Stück zeitgenössische Fußballanalyse. Profifußballer werden wie Cyborgs gebaut bzw. ausgebildet, sollen funktionieren und ihren bzw. den Marktwert ihres Vereins steigern. Sie sind in einer kapitalisierten, kommerzialisierten Branche schlichtweg: Waren.


3. Die "Vereine"


Der Jahresumsatz der FC Bayern München AG lag 2018/19 bei rund 715,8 Millionen Euro, der Gewinn bei 42,7 Millionen Euro. Der FC Bayern besitzt einen Vorstand und Aufsichtsrat, der Marktwert der Mannschaft beläuft sich auf geschätzte 750 Millionen Euro und für den Verteidiger Lucas Hernandez wurden im vergangenen Sommer 80 Millionen Euro Ablöse bezahlt, er soll knapp 24 Millionen Euro verdienen. Noch Fragen?


Der Begriff Verein ist insofern schlichtweg irreführend und ein Euphemismus (Klub noch besser vertretbar). Letztlich handelt es sich bei Fußballklubs um große wirtschaftliche Unternehmen. Auch die Unterscheidung zwischen Retorten- (RB Leipzig, VfL Wolfsburg etc.) und Traditionsklubs (TSV 1860 München, Hamburger SV etc.) ist reine Augenwischerei. Oder wer ist nochmal dieser Hasan Ismaik?


4. Das System


Der (Profi-)Fußball ist also ein Wirtschaftsbereich, in dem sportliche Unternehmen um sportlichen Erfolg konkurrieren, der sich wiederum in Geld und Gewinnen bezahlt macht. Die Vereine sind dabei besonders abhängig von TV-Übertragungsgeldern und Werbeeinnahmen, wobei sich natürlich auch die TV-Übertragungsgelder durch Werbeeinnahmen (und ggf. Abonnements) finanzieren und diese wiederum daran orientieren, wie hoch die Einschaltquoten sind. Direkte Zuschauereinnahmen der Stadionbesucher oder Merchandise-Gelder sind verhältnismäßig unwichtig. Das gilt für den FC Bayern München noch mehr als für den FC Augsburg, d.h. umso mehr, je größer und erfolgreicher der Fußballklub ist. Neben der Bundesliga haben z.B. die Champions oder Europa League wesentlich lukrativere und großflächigere Verwertungsmöglichkeiten im Bereich TV-Übertragung.

"Und wenn man dann nicht mehr spielen kann und keine Fernsehgelder mehr kommen, sieht man, wie angewiesen die Vereine darauf sind und dass sie keine Rücklagen haben. Mich erinnert das an die amerikanische Immobilien-Bubble, wo alle diese Häuser plötzlich nichts mehr wert waren." - Autor Tonio Schachinger

Der (Profi-)Fußball finanziert sich also fast ausschließlich durch (direkte oder indirekte) Sponsorengelder. Da das Produkt ein immaterielles Fußballspiel bzw. der sportliche Wettbewerb ist, findet eine Wertschöpfung nur statt, wenn Fußball gespielt wird.

Das Fortlaufen des Spielbetriebs, immer neue Ergebnisse, Tabellen und Titelgewinner sind also die Grundvoraussetzung für das System Fußball - und für die FC Bayern München AG so unverzichtbar wie Flüge für die Lufthansa.


5. Die Fans


Der Fan ist somit in erster Linie als zahlender bzw. vor dem Fernsehen sitzender Zuschauer wichtig. Darüber hinaus ist er hauptverantwortlich für die Fußballfolklore, also für Fragen der Identitätsstiftung ("Wir sind aus München, wir sind die Bayern!"), Emotionalisierung ("Forever Number One") und Romantisierung ("Heißer Sand und die Erinnerung daran") des Fußball-Geschäfts, was sich auch finanziell bezahlt macht, weil es eine Bindung an den Sport schafft. Einkaufs-Kontinuität und Loyalität des Konsumenten sind das Ziel jeder Marken-Kampagne.


Unter diesen Gesichtspunkten - als emotionalisierte Romantiker einer bestimmten Gruppe - ist der Fan dann auch im Stadion erwünscht: Er soll für Stimmung, emotionale Choreografien und unvergessliche Bilder sorgen. Aber nur solange diese sich nicht gegen die Geldgeber richten, wie die (schon wieder vergessene) Diskussion um Fan-Schmähungen gegen Hoffenheim Mäzen Dietmar Hopp besonders gut zeigte. Dabei wurde sehr deutlich, dass dem Fußball nichts so heilig ist wie seine Sponsoren. Ein "Hurensohn" Investor XY ist eben deutlich schützenswerter als ein unter Affengebrüll begrüßter und mit Bananenschalen verabschiedeter "Wichser, Arschloch, Hurensohn" Spieler XY. In der Logik des Fußballs ist das nur allzu verständlich!


6. Die Epidemie


Durch die Corona-Epidemie hat sich zwar nichts am System Fußball per se geändert, allerdings hat der Stopp des Ligabetriebs in Folge des Corona-Virus dazu beigetragen, dass die zuvor genannten Punkte nun besonders deutlich hervortreten. Dazu relativiert sich so manche scheinbare Alternativlosigkeit im Fußball-Geschäft.

Der Fußball hat sich schon immer sehr wichtig genommen. Man hatte das Gefühl, egal was passiert, wir werden auf jeden Fall weiterspielen, weil es geht um so viel Geld." - Autor Tonio Schachinger

Ein zweimonatiger Stopp der Spiele ist immerhin möglich - auch wenn jetzt nach langer Diskussion wieder weitergespielt wird. Ein (erneuter) Abbruch scheint längst nicht mehr so unwahrscheinlich wie zuvor.


Gesellschaftlich stellen sich zahlreiche Frage, u.a. a) wie kann man vermitteln, dass Profi-Fußballer jetzt einen Kollisionssport (um den Euphemismus Kontaktsport zu vermeiden) ausüben, während alle Anderen mit zwei Armlängen Abstand herumlaufen und sich nicht anfassen dürfen? b) wie kann es sein, dass Vereine wöchentlich mehrfach testen, während Tests anderswo fehlen? c) wie rechtfertigt man, dass Theater, Kinos oder Konzerthallen geschlossen bleiben, während auf dem Rasen wieder gegrätscht und gejubelt wird?

"Es zeigt das Missverhältnis von Sport und Gesellschaft, das schon vorher bestanden hat." - Autor Tonio Schachinger


7. Das Geisterspiel


Ein Gespenst geht um in Deutschland - das Gespenst der leeren Tribünen.


Die großen emotionalen Bilder werden ohne Fans fehlen. Und auch die sportlichen Werte-Klischees von Gemeinschaft, Fairness und Toleranz bleiben wohl erst einmal unsichtbar. Dass trotzdem gespielt wird, sollte nicht als gefällige Erlösung der Fußballfans von der spielfreien Zeit interpretiert werden, sondern viel mehr als wirtschaftliche Notwendigkeit in einem kommerzialisierten System. Deshalb ist man auch bereit, das traurige Bild und die deprimierende Soundlandschaft eines Geisterstadions hinzunehmen und geht sogar das Risiko ein, dass sich der ein oder andere Fan von seiner Lieblingssportart abwendet.


Was ist Fußball überhaupt ohne Fans im Stadion? Genau, Big Brother. Und jetzt stellen wir uns mal vor der Sieger der vergangenen BB-Staffel hätte seinen eigenen Fanklub mit Schals, Megafon und Vuvuzela.

"Zlatko! Zlatko!" - "Du bist Jürgen, ein asozialer Jürgen" - 1. Big Brother FC

Die Entscheidung zum Restart macht klar: Der Fußball ist den TV-Geldern wesentlich näher als dem emotionalisierten Stadionromantiker Försti in seiner wimpelbestickten Union-Jeansjacke. Im Zweifel kann man auf Letzteren relativ einfach verzichten.


8. Die Klasse


Nirgends zeigt sich das Klassenbewusstsein in unserer Gesellschaft so ausgeprägt wie im Fußball: Spieler Marko Arnautovic (oder jeder andere Fußballer) hat z.B. sehr viel mehr gemein mit seinem Gegenspieler Neven Subotic (oder jedem anderen Fußballer) auf dem Rasen, der ihm in die Hacken fährt, als mit Fan Försti zu Hause vor der Glotze, der zwar dessen Namen auf dem Trikot trägt, ihm aber ganz vergeblich ins Ohr schreit. Die Maske des Spielers, also die PR, freilich sagt: Ich bin einer von Euch. Doch ein Jahr später spielt Arnautovic vielleicht sogar schon beim gleichen Klub wie Subotic, Försti dagegen wird er nie kennenlernen.


Millionäre auf dem Rasen, Proletarier auf den Tribünen (momentan nicht mal das!) - die Letzteren jubeln den Ersteren zu. Die amüsante Nebenbetrachtung ist, dass sich die Millionäre und Proletarier zwar in ihrer Abhängigkeit gegenüber den Vereinsbossen - die Bourgeoise, wenn man so will - ähneln, womöglich auch in ihren intellektuellen und emotionalen Fähigkeiten, in der Faktizität ihrer Ressourcen jedoch stehen die Fußballer den Bossen näher, sie stehen sogar oft über ihnen, und sind (zumindest ökonomisch) Lichtjahre vom Proletariat entfernt. Deshalb ist die Analogie vom Circus Maximus, von Brot und Spielen, auch nur bedingt plausibel. Fußballer sind keine entrechteten Gladiatoren, die um ihr Leben kämpfen, sondern hochbezahlte, verwöhnte Fachkräfte. Während also die Bosse im Sinne Marx' vereinfacht als Herrscher und die Fans als Beherrschte bezeichnet werden könnten, sind die Spieler quasi beides zugleich. Hegel freilich würde schmunzeln.


9. Die Struktur


Das Sein bestimmt das Bewusstsein, sagte Marx. Das Bewusstsein bestimmt das Sein, sagte Hegel. Oder: Können wir als Fans etwas ändern?


Die Frage zum Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Teil und Ganzem, zwischen Akteur und Struktur beschäftigt die Geistes- wie Sozialwissenschaften nicht erst seit Anthony Giddens "Strukturationstheorie". Sie sollte auch jeden Fußballfan beschäftigen. Denn mit ihr können wir beantworten, ob die Fans ihren Lieblingssport beeinflussen oder sogar verändern können, oder ob das System Fußball unveränderbar in Ewald Lienens Oberschenkel eingestampft ist.


Während Marx auf die Umerziehung der Fans pochen würde und die Chancen auf eine Veränderung ungefähr so gut ständen wie jene der kommunistischen Utopie, liefe es bei Hegel zwangsläufig auf einen antithesischen Aufstieg der Amateurbolzplatz-Mentalität hinaus. Hilfreicher ist wohl Giddens Gedanke einer Wechselseitigkeit, also dass das System die Fans sozialisiert, umgekehrt aber auch die Fans das System legitimieren. Insofern wäre eine Delegitimation theoretisch möglich, d.h. wenn wir alle nicht mehr einschalten, stürzt nicht nur die Commerzbank-Arena, sondern mit ihr auch der Ligabetrieb zusammen. Das System müsste sich dann neuformieren bzw. anpassen.

"Ich finde, dass man einfach anerkennen muss, dass diese Spieler Produkte ihrer Umgebung und der Voraussetzungen sind, die sie die letzten zwei, drei Jahrzehnte vorgefunden haben. Genauso benimmt sich Salomon Kalou in diesem Video." - Autor Tonio Schachinger

Für die Fußball-Marxisten, wie für Autor Schachinger, ist das wohl nur ein Hirngespinst. Sie drängen auf staatliche oder internationale Regulierung (an die Umerziehung des Fans glauben aber nicht einmal sie). Strengere Auflagen wären ein legitimer Weg, Regeln wie das Financial Fairplay sind zumindest ein Anfang, aber müssten dann auch konsequent umgesetzt werden. Und wer die Korrespondenzen von FIFA und UEFA liest, dürfte schnell die Hoffnung verlieren und sollte besser das Kapital studieren.


10. Die Wahrheit


...liegt bekanntlich auf dem Platz (und in diesem Blog). Ob wir in den nächsten Wochen sportliche Höchstleistungen sehen, ist schon aufgrund der längeren Trainings- und Spielpause unwahrscheinlich. Wer kann sich schon vorstellen, dass Mario Götze zu Hause auf der Couch freiwillig Situps macht? Und wer, dass er sich sein WM-Siegtor (wirklich wunderschön!) in Dauerschleife anschaut? Eben.


Dazu kommen Verunsicherung bei allen Beteiligten, weniger Adrenalin bei den Spielern, weniger Körperpflege bei den Trainern. Insgesamt: kaum Mehrwert. Es kann nur besser werden. Vielleicht so, zwei Wünsche:


1. Christian Streich dreht ein Selfie-Video in der Kabine des SC Freiburg, in dem zu sehen ist, wie er Test-Abstriche beim medizinischen Personal vornimmt und das mit den Worten kommentiert: "Tu ma lieber die Möhrchen." Seine Spieler vergären unterdessen - natürlich mit genügend Sicherheitsabstand und ganz ohne Lohn - Schwarzwaldmilch in erfrischend echte Hautcreme für teure Hotelketten. Was übrig bleibt, bekommt Markus Gisdol beim Besuch im Breisgau als Schlagobers auf den Pausentee serviert.


2. Jens Lehmann gibt sein Comeback als altersweiser Torwart im Trikot von Hertha BSC Berlin. Seine Corona-Coup: Er lässt Stehplätze für Fans im Spielfeldbereich abstecken und beordert die Spieler zum Kicken auf die Tribüne - natürlich bleiben zwischen jedem Ball immer zwei Sitze frei. Als neuen Torjäger nominiert er Jürgen Klinsmann, Prädikat: nicht leidensfähig, aber Mehrwert möglich. Salomon Kalou bekommt einen Sitz im Aufsichtsrat (daneben zwei Sitze frei) und stellt sich seinen Kollegen Corona-korrekt mit Fist Bump vor.


11. Das Big Brother-Haus


Nach viel zu vielen Anspielungen jetzt also Eure Entscheidung: In welches fußballerisch wertvolle Big Brother-Haus zieht ihr ein?




Ja Ja Ja Ja Ja / Ne Ne Ne Ne Ne

Impressum: Julian Ignatowitsch, Nymphenburger Str. 90a, 80636 München, julian.ignatowitsch@gmail.com